Draußen richtet sich alles nach dem Wetter – wir kommen dann, wenn die Arbeit anfällt.
Über das Jahr verteilt
Die Übergänge sind fließend – wir richten uns nach dem Wetter, nicht nach dem Kalender.
In der Wachstumszeit fällt regelmäßig an, was Zeit und Kraft kostet: Rasen mähen, Kanten abstechen, Unkraut aus Fugen und Beeten holen, Hecken in Form halten, Beete auflockern.
Wir kommen einmalig oder in festem Rhythmus – alle zwei Wochen, monatlich, wie es passt. Grünschnitt nehmen wir auf Wunsch mit.
Gemäht wird, solange etwas wächst. Schnitt, Aufräumen und Vorbereiten aufs Frühjahr machen wir auch in der kalten Zeit, wenn das Wetter es zulässt.
Im Herbst geht es schnell: Ein Sturm, und Wege, Einfahrt und Rasen liegen voll. Nasses Laub wird rutschig, und auf dem Rasen erstickt es das Gras.
Wir tragen das Laub zusammen, räumen Wege und Eingänge frei und entsorgen alles. In der Hochphase gern mehrmals, damit es gar nicht erst liegen bleibt.
Als Eigentümer sind Sie dafür verantwortlich, dass der Gehweg vor Ihrem Grundstück begehbar ist. Wer verreist ist, früh arbeitet oder schlecht zu Fuß ist, bekommt das im Winter zu spüren.
Wir räumen und streuen den Gehweg, die Einfahrt und den Zugang zur Haustür. Wann und wie oft, halten wir vorher schriftlich fest, damit beide Seiten wissen, woran sie sind.
Der Winterdienst läuft nur in der kalten Jahreszeit und hat begrenzte Plätze. Vereinbart wird er im Herbst davor – wer sich früh meldet, wird zuerst berücksichtigt.
Beschreiben Sie kurz Ihr Anliegen. Wir melden uns schnellstmöglich zurück.
Vielen Dank. Ihre Anfrage wurde übermittelt. Wir melden uns schnellstmöglich zurück.